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Handbüchlein der Sympathie

Author: M. Cunow
Description:

„Sympathie“ –

Ein Büchlein aus der Reihe „Kuriositäten“.

Wenn wir an Sympathie denken, kommt ein Gefühl des Wohlseins, des Einklanges mit Mensch, Tier, Pflanzen und anderen Dingen auf. Das mag ein Grund sein, weshalb früher Heilung und Wohlfühlen in sympathischen Analogien gesucht und auch gefunden wurden. Die Homöopathie fusst wesentlich auf solchen Beobachtungen und Vorstellungen.

Weshalb holen wir solch ein Bändchen aus der Mottenkiste und publizieren es neu? Wir denken, es lohnt auch heute noch, in die damaligen Vorstellungsweisen hineizuschauen. Was wir da sehen, ist eine anschauende Denkweise, die in der Anarchie des Denkens in ihren Grundzügen noch immer weiterlebt. Dem steht nicht entgegen, dass die im Büchlein aus dieser Anschauung getroffenen Schlüsse in vielen Teilen wissenschaftlich nicht mehr haltbar sind.

Wir schauen auch in eine geistige Welt, die kaum länger als 150-200 Jahre zurück liegt, und die von unserer „Informationsgesellschaft“ zwar einerseits verdrängt und belächelt, andererseits aber auch noch nicht eingeordnet werden konnte. Bei genauerem Hinsehen ergibt sich, dass eine Denkweise, wie sie im Büchlein geschildert wird, auf der genauen Beobachtung der Phänomene fusst und nicht durch oberflächliche Betrachtung zustande kommt. Es ist damit gleichzeitig ein Beispiel, wie ein sinnvoller Ansatz – das beobachtende Denken – dennoch zu falschen Resultaten kommen kann.

Die Fähigkeit hineinzuschauen und aus der Anschauung her zu begreifen ist heute nicht mehr gefragt. Diese Denkprozesse werden in einer vollendeten Form dem Menschen nahegebracht. Selbst das Speichern wird von einer Maschine übernommen – auch die Darstellungsform des Büchleins eingeschlossen –, so dass das Verbinden einer Kette von Beobachtungen zu einer Sympathie – heute würde man sagen Analogie – weder geübt noch begriffen wird. Die Herausgeber wünschen sich, dass der Leser über den Inhalt schmunzelt und über das Wesen der Sympathie nachdenkt, denn fast alle grossen Erfindungen wurden über Analogien initiiert.

An dieser Stelle möchten wir dem AURUM Verlag, Freiburg im Breisgau, für die Erlaubnis danken, das Werk neu zu bearbeiten und zu veröffentlichen.

Natürlich wollen die Mitarbeiter der ARPA Data GmbH auch zeigen, wie leistungsfähig das System PaperInBook arbeitet. Gerade an diesem kleinen Bändchen mit seinen alten Schriften und den erheblichen Druckschwankungen zeigt die ARPA-Technologie ihre Stärke sowohl in der Schrifterkennung wie auch bei den vielfältigen Funktionen zur Strukturierung und elektronischen Wiedergabe eines Dokumentes.



Publisher: Arpa-Info
Genossenschaft Arpa-Info

Kommentar Verlag:
Wir danken Herrn Hp Jürgen Saldeitis, Berlin für das zur Verfügung stellen des Büchleins.

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